60 Rechtsanwälte trafen sich in Istanbul für Free-Gaza-Aktivisten
60 Rechtsanwälte aus 25 Ländern trafen sich für die Aktivisten der Free-Gaza-Flottille in Istanbul. Bei der Pressekonferenz, die im Hotel Akgün organisiert wurde, kündigten die Anwälte an, dass sie die Aktivisten der Free-Gaza-Flottille, die von israelischen Sonderkommandos blutig angegriffen wurden, im Rahmen der gemeinsam festgelegten Entschlüsse verteidigen werden. Auch der Rechtsanwalt von Rachel Corrie, die von einem israelischen Bulldozer getötet wurde, nahm an der Pressekonferenz teil.
60 Rechtsanwälte aus 25 Ländern versammelten sich in Istanbul, um die Verteidigung der Free-Gaza-Aktivisten, die in internationalen Gewässern von israelischen Soldaten blutig angegriffen wurden, zu übernehmen.
Bei den Beratungen wurden gemeinsame Entschlüsse getroffen, um die Aktivisten der Free-Gaza-Flottille auf beste Art und Weise zu verteidigen.
Das 60-köpfige Anwälte-Team wird die Verteidigung der Aktivisten aus 36 Ländern, darunter auch Israel, übernehmen.
Die Anwälte kündigten an, dass sie die Aktivisten der Free-Gaza-Flottille, die von israelischen Sonderkommandos blutig angegriffen wurden, im Rahmen der gemeinsam festgelegten Entschlüsse verteidigen werden. Auch der Rechtsanwalt von Rachel Corrie, die von einem israelischen Bulldozer getötet wurde, nahm an der Pressekonferenz teil.
Die Presseerklärung, die von Anwälten aus Israel, den USA, England, Spanien, Frankreich, der Schweiz, Südafrika, Ägypten, Belgien, Indonesien, Algerien, Kuwait und weiteren Ländern vorbereitet wurde, wurde vom Rechtsanwalt Ramazan Aritürk vorgetragen. Aritürk betonte, dass sie einen den Werten und Prinzipien des internationalen Rechts entsprechenden Weg verfolgen werden. Weiterhin sagte Aritürk, dass sie die Überlegenheit des internationalen Rechts wiederherstellen und mit Menschen, die fest an diese Überlegenheit glauben, gegen die Rechtswidrigkeit kämpfen werden.

Aritürk machte darauf aufmerksam, dass der Rechtskampf nicht gegen die israelische Bevölkerung sei und sagte: „Wenn die Opfer israelische Bürger wären, hätten wir genauso reagiert. Dieses Treffen ist kein Hass-Gipfel, wie einige behaupten.“
Der 19-jährige Furkan Dogan und die weiteren 8 Opfer der Mavi Marmara werden die gleichen Verteidigungsvoraussetzungen haben.
„In einigen Ländern haben die Prozesse gegen den israelischen Angriff begonnen, während in anderen die letzten Vorbereitungen für geplante Rechtsprozesse getroffen werden. Wir bemühen uns auch darum, dass eine unabhängige internationale Untersuchungskommission den israelischen Angriff untersucht.“, so Aritürk.







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